Bessere Noten durch Meditation

Nach Hause kommen, Schulrucksack in die Ecke, Fernseher an und ab auf die Couch – mit dem Handy in der Hand. Viele Kinder verbringen so ihre Nachmittage und liefern sich damit einer enormen Reizüberflutung aus. Von Achtsamkeit keine Rede, von der Fähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren, noch weniger. Dazu Druck von Schule, Eltern und Freunden. Doch trotz steigender Belastung lernen Kindern nirgendwo, mit negativen Gefühlen umzugehen, Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen.

Lernen, auf uns und unsere Mitmenschen achtzugeben

Die Pädagogin und Urban Care Mitbegründerin Ingrid Teufel will das ändern. „Wir müssen lernen, in so einer überfüllten, überkomplexen Welt auf neue Weise auf uns selbst und unsere Mitmenschen achtzugeben“, ist sie überzeugt. Achtsamkeitsübungen sind aus ihrer Sicht eine wichtige Zutat im Leben von Kindern – vor allem für jene mit schwierigem Hintergrund seien sie eine Chance, in Balance zu kommen.

Der Kurier hat darüber geschrieben.
» Zum Kurier Artikel